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4. Wesentliche Merkmale der Schule und der aktuellen Schulsituation

Standortbedingungen, Umfeld der Schule, Wettbewerbssituation, Schülerpopulation

Die Hugo Kükelhaus-Schule ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung in der Trägerschaft des Landschaftsverbandes Rheinland. Das Einzugsgebiet erstreckt sich auf die elf Städte und Gemeinden des Oberbergischen Kreises und drei Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises. Der Anteil an Fahrschülerinnen und -schülern liegt bei 100%, der Transport erfolgt durch Schülerspezialverkehr.

Laut Beschreibung im Schulportfolio handelt es sich bei der Hugo-Kükelhaus-Schule um eine Schule mit außerordentlich zahlreichen Kooperationspartnern; sie liegt im ländlichen Raum mit begrenzter Verkehrsanbindung.

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Entwicklung der Schülerzahlen:

Eine Tabelle stellt die Entwicklung der Schülerzahlen auf Schul-, Kreis- und Landesebene dar. dar.
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Tabelle 1: Angaben zur Schülerstruktur Quellen: Auszug aus der amtlichen Schulstatistik des MSW NRW

Gemäß den Angaben des Schulleiters im Schulportfolio besuchen derzeit 163 Schülerinnen und Schüler die Hugo-Kükelhaus-Schule, davon sind 59 Mädchen. Der Anteil an Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Familiensprache wird auf zehn geschätzt. Die Schülerzahl ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken.

161 Schülerinnen und Schüler haben den Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung, zwei den Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung. Es gibt 39 schwerstbehinderte Schülerinnen und Schüler gemäß § 10 AO-SF, 18 sind Schülerinnen und Schüler mit Autismus gemäß § 36 AO-SF.

Personelle Ressourcen

Das 44-köpfige Lehrerkollegium der Schule setzt sich laut Angaben im Schulportfolio aus sechs Fachlehrerinnen und Fachlehrern, 35 Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen, zwei Lehramtsanwärter/innen und einer Lehrkraft mit anderer Lehrbefähigung zusammen. Zum nicht-lehrenden Personal gehörten ein Hausmeister, zwei Sekretärinnen, 12 Therapeutinnen und Therapeuten, drei Krankenschwestern, fünf Zivildienstleistende, fünf FSJler und drei Jahres-praktikantinnen.

Bei den studierten sonderpädagogischen Fachrichtungen sind die Förderschwerpunkte Körperliche und motorische Entwicklung (33mal), Geistige Entwicklung (17mal), Emotionale und soziale Entwicklung (viermal), Hören und Kommunikation (zweimal), Sprache (10mal) und Lernen (4mal) vertreten.

Für das aktuelle Schuljahr weist der Schulleiter einen Stellenbedarf von 40,25 und eine Perso-nalausstattung von 39,44 aus, was einer Personalausstattungsquote von 98 % entspricht. Es werden keine Mangelfächer benannt. Die Unterrichtsversorgung liegt bei 100%.

Sächliche Ressourcen (Gebäude, Schulgelände)

Die Schule wurde 1994 errichtet und 2002 durch einen Anbau erweitert. Sie verfügt über 16 Klassenräume mit 15 dazugehörigen Gruppenräumen, 6 Fachräume (Computerraum, Lehrküchen, Physikraum usw.), einen Werkraum, einen Raum für zusätzliche pädagogische Angebote (Snoezelen Raum), eine Sporthalle, ein Lehrschwimmbad, 18 Pflege- und Therapieräume, ein Lehrerzimmer und zwei Sammlungs- und Vorbereitungsräume, sowie einen Versammlungsraum, genannt das „Pädagogische Zentrum“. Darüber hinaus verfügt die Schule über zwei Beratungsräume und einen Raum für die leitende Therapeutin und eine Trainingswohnung. Einige Räumlichkeiten nutzt die Schule gemeinsam mit der benachbarten Helen-Keller-Schule. Die räumliche Situation wird von der Schule selbst als gut bis sehr gut eingeschätzt.

Das großzügige Außengelände der Schule ist sehr ansprechend gestaltet und enthält vielfältige Spiel-, Bewegungs-und Aufenthaltsmöglichkeiten.

Schwerpunkte des Schulprogramms und besondere Profile / Konzepte

  • Stufenkonzepte
    • 1. Eingangsklasse
    • 2. Primarstufe
    • 3. LP Stufe
    • 4. Untere Sekundarstufe
    • 5. Abschlussstufe
  • Arbeitsgemeinschaften
  • Bewegungsfreudige Schule
  • Neue Medien
  • Lesekonzept
  • Unterstützte Kommunikation
  • Förderung von Schülerinnen und Schülern mit Autismus